Ein Student aus Los Angeles hat einen Marc-Faber-Fan-Kanal eröffnet,
dem unter anderem auch Marc Faber und George Sorros (?) als Freund beigetreten sind.
"George Soros" Stellungnahme zu Marc Faber in diesem Kanal:
SorosChannel
,,Marc Faber is a very respectable man, always precise in his predictions.
One could argue he is some sort of prophet.
Its very good there is a Marc Faber channel. "
Im Gegenzug fragt Marc Faber im Soros Kanal:
DrMarcFaber
,,When are you shorting the Brittish pound again mister Soros?"
Seit Juni 2009 hat Marc Faber einen eigenen Kanal bei youtube:
Joined: 09 Aug 2009 Posts: 3921 Location: Frankfurt/Main
Posted: 22 Feb 2010 18:57 Post subject: Marc Faber, Tokyo, Februar 2010
Marc Faber Interview on U.S. Stocks, Fed Policy, Gold
Feb. 22 (Bloomberg) -- Marc Faber, the publisher of the Gloom, Boom & Doom report, talks with Bloomberg's Mike Firn about his forecast for U.S. stocks. Faber, speaking in Tokyo, also discusses Federal Reserve monetary policy, the price of gold, and the outlook for China, India and Japan's economies and equity markets.
Posted: 13 Mar 2010 18:34 Post subject: Interview mit Marc Faber
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Ein älterer, aber immer noch interessanter Artikel!
20.06.2009
Gold als Reserve
Investmentlegende Marc Faber:
"Gewaltiger Kollaps"
Warum Vermögensverwalter Marc Faber enorme Kaufkraftverluste
der Papierwährungen erwartet und deshalb immer mehr Gold anhäuft.
(...)
,,Ich gehe davon aus, dass der Dollar noch einige Zeit Leitwährung
bleiben wird – bis es dann zu einem gewaltigen Kollaps kommt."
(...)
,,Ja, Gold ist meine größte Position.
Ich habe keine Absicht, mein Gold je zu verkaufen.
Das ist meine eiserne Reserve."
(...)
,,Wenn alles nichts nützt, ist die letzte Option vermutlich Krieg.
Dann können die Politiker noch ein letztes Mal das Volk von ihrer Inkompetenz ablenken.
Bush hat das ja schon ansatzweise praktiziert.
Was Bush kann, kann Obama auch. Ich halte ihn für einen ziemlich gefährlichen Kerl."
Joined: 09 Aug 2009 Posts: 3921 Location: Frankfurt/Main
Posted: 15 Mar 2010 19:07 Post subject: Wahnsinnige Armleuchter
Marc Faber rät zu Vorkehrungen gegen mögliches Horrorszenario
New York (BoerseGo.de) Der bekannte Anlagestratege und Börsenguru Marc Faber bezeichnete die Abgeordneten in den USA als einen Haufen von wahnsinnigen Armleuchtern.
Posted: 16 Mar 2010 15:54 Post subject: Drei Video-clips bei Wirtschaftsfacts
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Drei Video-clips bei Wirtschaftsfacts
zu dem großen Themenbereich Deflation - Inflation
Tech-Ticker: Shedlock vs. Faber
By Roman | März 14, 2010
Die Diskussion auf Tech-Ticker zwischen Marc Faber und Mike Shedlock um die Frage, ob zukünftig Deflation oder Inflation das Ruder übernehmen werden, ist interessant und sehenswert. Shedlock gehört zu den besten Bloggern in den USA, unserer Meinung nach ist er der Beste. Seine Ansichten, die davon ausgehen, dass sich eine deflationäre Entwicklung trotz allen Gelddruckens durch die Notenbank in absehbarer Zukunft durchsetzen dürfte, teilen wir und sehen diesen Faktor auf Basis der voranschreitenden Kreditkontraktion und des notwendigen und anhaltenden Schuldenabbaus in der Privatwirtschaft weiterhin als gegeben an.
Teil 3: Die Wirtschaft wird sich nicht erholen, so die übereinstimmenden Meinungen Fabers und Shedlocks. Überdies blicken die Vereinigten Staaten der desaströsen Entwicklung einer entweder alles zermalmenden Deflation (Shedlock) oder einer galoppierenden Inflation (Faber) entgegen. Sowohl das Timing als auch die Entwicklung dieser gegensätzlichen Prognosen sind mit Unsicherheit behaftet, wie die beiden Anlageexperten ausführen, allerdings sind sich beide sicher, dass es für die Vereinigten Staaten bereits lange zu spät ist, um eine Kursänderung vorzunehmen. Faber ist der Ansicht, dass die Situation nicht mehr repariert werden kann, dafür sei es zu spät. Ein Finanzdesaster sei bereits lange auf dem Weg. Der Tag der Erkenntnis stehe vor der Tür und sei lediglich eine Frage der Zeit, wie lange man sich noch davor drücke, die Realität zu ignorieren oder zu leugnen.
Teil 2: Shedlock, Investmentberater bei SitkaPacific Capital und Autor des erfolgreichen Wirtschaftsblogs MISH’S Global Economic Trend Analysis, sieht eine deflationäre Entwicklung sich am Horizont abzeichnen: Die Kreditvergabe sei am Schrumpfen, trotz aller Bemühungen des Fed-Vorsitzenden Bernanke, das Finanzsystem mit Liquidität zu fluten. Die Geldversorgung durch die Notenbank sei einfach nur an der Seitenlinie geparkt in Form von Überschussliquidität in den Bankbilanzen. Bernanke kann so viel Geld drucken wie er will, solange es allerdings nicht seinen Weg in den Wirtschaftskreislauf finde, würde es niemals zu einer Inflation kommen. Zusätzlich gehen seine Prognosen davon aus, dass den privaten als auch gewerblichen Immobilienmärkten ein weiterer scharfer Rückgang bevorstehe, die Kreditausfälle unter Verbrauchern und Konsumenten weiter zulegen würden und Bundesstaaten sich dazu gezwungen sähen, letztendlich weitere Kosten- und Ausgabekürzungen zu verkünden, da die Steuereinnahmen noch stärker einbrechen und die Budgetdefizite auf lokaler Ebene aus diesem Grunde noch mehr zulegen würden. Alle diese Trends würden eine deflationäre Entwicklung forcieren. Faber führte aus, dass Shedlock einen einzigen kritischen Faktor ausließe: Wenn die Märkte erneut fielen, würde Bernanke seine Druckerpresse mit erhöhter Geschwindigkeit anwerfen.
Teil1: In den kommenden Wochen würde Faber Aktien eher meiden und auf dem jetzt erreichten Niveau Bestände abstoßen. Auch Shedlock sieht an den Märkten unter Berücksichtigung des momentanen Umfelds wenig bis gar keine guten Investitionsmöglichkeiten, um Geld zu verdienen. Auch Shedlock ist deshalb der Ansicht, dass die Zeit gekommen sei, um Profite mitzunehmen und geht noch einen Schritt weiter, indem er ausführt, dass eine 50:50 Chance darauf bestünde, dass der Boden an den Aktienmärkten noch nicht einmal erreicht sei.
Posted: 22 Jun 2010 21:32 Post subject: Investor Marc Faber: „Aktien sind nicht zu teuer“
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20. Juni 2010
Investor Marc Faber: „Aktien sind nicht zu teuer“
Der bekannte Investor Marc Faber erwartet, dass die Notenbanken weltweit die Börsen
bei jedem Einbruch mit frisch gedrucktem Geld stützen werden. Die Weltwirtschaft werde
sich in den nächsten sechs Monaten abschwächen. Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche erklärt Faber,
warum er dennoch nicht glaubt, dass das Börsentief vom März 2009 erneut erreicht wird.
DÜSSELDORF. "In einer überschuldeten Wirtschaft ist es problematisch, wenn die Vermögenspreise fallen.
Dann sind die Kredite nicht mehr gedeckt und verwandeln sich schnell in faule Kredite.
Das wollen die Notenbanken mit allen Mitteln verhindern, indem sie die Preise der Vermögensgüter
nach oben schieben ", sagte Faber im Interview mit der WirtschaftsWoche.
Wegen dieser Politik werde die Kaufkraft des Geldes immer schneller abnehmen, prophezeit
der Herausgeber des "Gloom, Boom & Doom Report". Deshalb sollten Anleger Staatsanleihen
meiden und eher Aktien halten. Gold und Silber sei die beste Alternative zum Bargeld.
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