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Querschüsse - ForumDiskussion der lebensbedrohenden Weltprobleme und deren Lösungen sowie Aufbau eines Dokumentations- und Informations- Archivs des Zeitgeschehens
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Gegner eines menschenverursachten Klimawandels
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| Globale Verdunkelung :: Beiträge zum Klimawandel |
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Sternenstaub Magister

Joined: 09 Jun 2009 Posts: 555 Location: Neuss

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Posted: 28 Aug 2009 19:14 Post subject: Gegner eines menschenverursachten Klimawandels |
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Die Gegner und Leugner eines menschenverursachten Klimawandels führen ihre Argumente an...
"Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel - "Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen"
In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 270 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen. Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenschaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die "Klimakatastrophe" kund: So im ZEIT-Interview :"Manchmal könnte ich schreien" (DIE ZEIT: 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: "Und wie ist die Lage?" Sch.: "Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen." Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur menschgemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor " Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen" Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakatastrophe keine Spur.
Betrifft: Klimawandel – ein offener Brief
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.
Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!
Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.
Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.
Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.
Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.
Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.
Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)
Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie http://www.eike-klima-energie.eu/
Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.
* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit
Mitunterzeichner: (wer gern zusätzlich unterschreiben möchte verwende bitte die Kommentarfunktion dazu)
http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/klimawandel-offener-brief-an-kanzlerin-merkel-temperaturmessungen-ab-1701-widerlegen-anthropogen-verursachte-temperaturschwankungen/
Der offene Brief an die Bundeskanzlerin Frau Merkel stammt vom
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein
* _________________ Non multa - Excelsior! |
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Jakob Aspirant
Joined: 02 Jul 2009 Posts: 88

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Posted: 01 Sep 2009 19:01 Post subject: |
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| Quote: | | Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen" |
Soso ... die Bergstationen in den Alpen ...
Für diese Erkenntnis braucht man keine Bergstationen.
Ein Paar gute Bergschuhe genügen.
Dann kann man nämlich den Gletschern beim Schmelzen zusehen. Mit freiem Auge, ganz ohne Bergstationen.
(Ein bischen Beweglichkeit schadet auch nicht, falls da gerade ein paar Felsbrocken, die in den letzten Jahrhunderten vom Permafrost festgehalten wurden, herunterkullern.)
Im Übrigen kann mir EIKE, samt seinen sich gegenseitig offene Briefe schreibende CDUlern, gestohlen bleiben (man verzeihe einem Ausländer die ihm nicht zustehende Parteinahme )
und schließe mich dem Querschuss an:
| Quote: | Hallo M.E.,
ich finde Deinen Beitrag sehr ausgewogen, meiner Meinung nach ist der Einfluss des Menschen größer als die meisten es wahrhaben wollen. 1990 wurden 20 Mrd. Tonnen CO2 durch unsere Aktivitäten, vor allem durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe in die Atmosphäre eingebracht. 2001 waren es 24,9 Milliarden Tonnen und 2006 schon 30 Mrd. Tonnen CO2. 2007 und selbst 2008 ist es weiter aufwärts gegangen.
CO2 ist für mich wie Lachgas und Methan ein Treibhausgas, selbstverständlich auch Wasserdampf.
Beim Verbrennen der fossilen Brennstoffe entstehen aber nicht nur Treibhausgase sondern auch eine Menge anderer Schadstoffe - unabhängig davon wird z.B. Öl und Gas auch in der Zukunft für wichtigere Dinge als für die Verbrennung benötigt werden.
Kreditexpansion, Verschuldung, Wachstumsfetichismus, ein unfassbarer Ressourcenverbrauch – daraus folgend Peak Oil- und Gas, Umweltzerstörung bis hin zum Klimawandel sind alles Ketten eines Kausalzusammenhanges.
Sollte ich beim Klimawandel falsch liegen, reichen die anderen Ketten immer noch mehr als genug aus um das jetzige System zu verändern.
Statt Billionen in den Erhalt eines spekulativen Systems zu stecken, hätte ein Bruchteil davon ausgereicht um eine grüne Revolution durch Investitionen in erneuerbare Energien und damit eine neue Innovationswelle auszulösen und Millionen von Arbeitsplätzen und damit Einkommen zu generieren.
@anonym 9:16 Uhr,
die Hoffnung auf abiotisches Öl führt zu nichts, die Hubbertkurve bei der Ölförderung ist ein Fakt, 580 große Ölfelder befinden sich im Decline, keines ist bisher nachgelaufen..., selbst wenn an der abiotischen Theorie etwas dran sein sollte, wir Fördern X-mal schneller als sich das ÖL nachbildet.
Bitte Fakten und keine Ausreden für unsere auf Dauer nicht haltbare Lebensweise, an der im übrigen schon heute über 1 Mrd. unterernährte Menschen nicht teilhaben.
Gruß Steffen
13. April 2009 11:47 |
Ohne mich beim "Chef" einschleimen zu wollen, es gibt fürwahr genügend Gründe, nicht weiterhin alles zu verheizen was uns in die Finger fällt, einzig und alleine mit dem Ziel, einen eben so dumpfsinnigen wie unbefriedigenden(!) Lebenstil aufrecht erhalten zu können.
Billigflieger SkyEurope ist pleite.
Bingo!
Radio-Interview-O-Ton, verhinderte (Ö-)Passagierin am Flughafen Bratislava: "... nicht so schlimm. Jetzt fahre ich halt mit der Eisenbahn auf Urlaub. Irgendwo in Österreich ... ist auch schön ..."
Na bitte, es geht ja!
Eine andere Welt ist möglich. _________________ lg
Jakob
Hartnäckig weiter fließt die Zeit, die Zukunft wird Vergangenheit. (Wilhelm Busch) |
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RogRog Beobachter
Joined: 10 Jun 2009 Posts: 26

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Posted: 02 Sep 2009 20:26 Post subject: |
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Es ist unbestritten, dass der Mensch rücksichtslos mit der Natur umgeht, das erzwingt nämlich unser Wirtschaftssystem, bloß hat das wirklich sachlich mit dem Thema zu tun? Mich würden mal Gegenargumente interessieren. Bisher habe ich keine gefunden, eher habe ich das Gefühl, dass sich die Experten angegriffen fühlen, wenn man ihre Idee eines "menschenverursachten" Klimawandels kritisiert.
Vielleicht sollte man auch mal fragen, welche Interessen dahinter stecken, wie wir das bei den Rettungs- und Konjunkturpaketen und bei allem anderen auch machen. Es ist ja ein unbestreitbarer Fakt, dass man mit den Emissionsrechten als neue Eigentumstitel durch Handel viel Geld verdienen kann und dass Al Gore mit seinem Hedge-Fonds davon auch reichlich Gebrauch macht. Ist das nicht wenigstens fragwürdig?
Ein weiteres Interesse wäre die Industrie, die dahinter steckt. Es wird in England zB darüber nachgedacht künstliche Bäume zu bauen, in den USA will man gleich die ganze Erde verdunkeln oder an den Ökosystemen im Meer herumwurschteln. Das spricht für satte Gewinne der beteiligten Unternehmen.
„Die große Tragödie der Wissenschaft - eine schöne Hypothese wird durch eine hässliche Tatsache erschlagen." Thomas H. Huxley
Schön wärs...
Ein ganzer Wissenschaftszweig lebt mittlerweile von der Annahme eines "menschenverursachten" Klimawandels. Sind diese Wissenschaftler, die selbst Familien ernähren müssen, an der Wahrheit oder an ihrem Job interessiert? Gerade hier in diesem Forum sollte es doch eine ausgeprägte Skepzis gegenüber der "herrschenden" Wissenschaft geben? Von den Wirtschaftswissenschaften wissen die meisten hier zumindest, dass sie nicht neutral ist.
Des Weiteren frage ich mich, wo die Skepzis gegenüber der "herrschenden" Meinung in den Medien und der Politik bleibt. Steffen's Blog steht diametral gegen das, was die Massenmedien verbreiten, und die meisten seiner Leser glauben das. In Klimafragen herrscht aber ein altbekanntes Muster: Das, was Angela Merkel und die Bild-Zeitung oder der Spiegel sagt, wird schon richtig sein.
Was haben dagegen die Klimagegner davon?
Mich würden mal Argumente interessieren, die sich mit der Relativierung der Klimahysterie auseinandersetzen. _________________ Gruß
Sebastian |
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Jakob Aspirant
Joined: 02 Jul 2009 Posts: 88

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Posted: 03 Sep 2009 18:16 Post subject: |
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| RogRog wrote: | | Mich würden mal Gegenargumente interessieren. Bisher habe ich keine gefunden, eher habe ich das Gefühl, dass sich die Experten angegriffen fühlen, wenn man ihre Idee eines "menschenverursachten" Klimawandels kritisiert. |
Hallo RogRog,
ich fühle mich zwar irgendwie angesprochen, bin mir jetzt nicht ganz sicher, was Du mit Gegenargumenten meinst.
Die Gegenargumente kommen ja eigentlich von den sogenannten "Klimaskeptikern".
Meinst Du eventuell so was:
(Sozusagen Gegenargumente zu den Gegenargumenten der Klimaskeptiker)
-> http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html
-> http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimaskeptiker.html
-> http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/klimaaenderungen/faq/skeptiker.htm
| Quote: | | Was haben dagegen die Klimagegner davon? |
Naja, ich hoffe, die ganzen Energie- und Ölkonzerne (und alle anderen) die aus dem gegenwärtigen System ihre Billionen lukrieren, die werden sich doch wohl hoffentlich nicht lumpen lassen, damit sie noch möglichst lange so weitermachen können wie gewohnt.
Alles andere wär ja wirklich ein ausgesprochen schäbiges Verhalten gegenüber ihren "Unterstützern".
Das ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant:
Verflechtungen zwischen Politik und Energiewirtschaft
http://www.co2-handel.de/media/07/10_dokumente/41_Studien/klima/schwarzbuch_klimaschutzverhinderer.pdf
Bezüglich der Hysterie: Also ich hab noch keinen einzigen hysterischen Klimatologen oder hysterische Klimatologin gehört oder gelesen! Es sind ausschließlich bestimmte Medien und bestimmte selbsternannte "Privatgelehrte" welche aus den trockenen Aussagen der Wissenschafter hysterische Meldungen machen! _________________ lg
Jakob
Hartnäckig weiter fließt die Zeit, die Zukunft wird Vergangenheit. (Wilhelm Busch) |
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default.user Beobachter

Joined: 19 Dec 2009 Posts: 4

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Posted: 19 Dec 2009 17:49 Post subject: Argumente gegen Initiierung einer Subreligion |
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Meeresverschmutzung, radioaktiver Müll auf Land und in Wasser, Verseuchung ganzer Landstriche und Gewässer mit allerlei chemischen Müll wird hier nicht angesprochen.
Die CO2 - Show ist dahingehend ein Witz.
Letzendlich führt sie zum Erweichen der Massen, die dann im Sinne eines Ablasshandels den Grosskonzernen ihre Steuerbillionen in den Hals werfen. Die Konzerne nutzen die Gelder, um sich als Hegemone auf dem Markt zu etablieren. Die Produktion von Winmühlen, Solarpanälen und der H-Technik kann kein mittelständischer Betrieb reissen.
Ich jedenfalls wehre mich mit Händen und Füssen gegen die quasi faschistoide Informations- a.k.a. Desinformationskampagnen der längst im Netz der Alphaprimaten etablierten Grün-Faschisten.
Man, müssen die Leute ein schlechtes Gewissen haben.
mundus vult decipi |
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warnboje Beobachter
Joined: 20 Jul 2010 Posts: 2

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