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Querschüsse - ForumDiskussion der lebensbedrohenden Weltprobleme und deren Lösungen sowie Aufbau eines Dokumentations- und Informations- Archivs des Zeitgeschehens
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| Simon Johnson - Ex-Chefökonom des IWF :: Krisen-Vorsorge |
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 23 Aug 2009 14:47 Post subject: |
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Japan im 2. Quartal über den historischen Nullpunkt!
Die Zahlen unten geben für Japan die Entwicklung der Brutto- und Nettoinvestitionsquoten (Ibr u. In) und des Verhältnisses Ibr / D in den letzten drei Quartalen an. (Für die Abschreibungsquote wurde die gute Näherung D = 0,21 angenommen.)
Japan......2008.........2009.........2009
..................4.Q............1.Q...........2.Q.
In.............0,0286......0,0090......-0,0093
Ibr............0,2386......0,2190.......0,2007
D..............0,2100......0,2100.......0,2100
Ibr / D......1,1362......1,0429.......0,9557
Japan hat im zweiten Quartal des Jahres 2009 zum ersten Mal seit der Großen Depression eine negative Nettoinvestitionsquote erreicht und das Verhältnis Ibr / D sang mit 0,9557 unter 1. Ich führe an dieser Stelle nicht weiter aus, was diese Überschreitung des historischen Nullpunkts zu bedeuten hat; oben in meiner Arbeit habe ich es zur Genüge getan! |
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 25 Aug 2009 13:44 Post subject: |
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Die entsprechenden Werte für BRD und USA.
BRD........2008.........2009.........2009
.................4.Q...........1.Q...........2.Q.
In............0,0325......0,0271....0,0047
Ibr...........0,1762…..0,1858…...0,1639
D.............0,1437…..0,1587…...0,1592
Ibr / D.....1,2261…..1,1707…...1,0293
USA........2008.........2009.........2009
.................4.Q...........1.Q...........2.Q.
In............0,0453......0,0216....0,0159
Ibr...........0,1764…..0,1545…...0,1484
D.............0,1311…..0,1329…...0,1324
Ibr / D.....1,3455…..1,1628…...1,1202 _________________ Wir sind Kinder –
einer Mutter,
der Mutter Erde;
unser Vater –
ein Geist im Himmel.
Halil Güvenis (aus: Der Weg der Liebe) |
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Admin Site-Admin

Joined: 09 Jun 2009 Posts: 541

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Posted: 02 Oct 2009 22:40 Post subject: |
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| Quote: |
,,Was wir erleben, ist keine normale Finanzkrise. Es ist vielmehr das Ende der Ära
des Amerikanischen Jahrhunderts und dessen Dominanz auf den Weltfinanzmärkten.
Nur wenige Personen in Washington scheinen bisher verstanden zu haben,
dass angesichts der Probleme weder sie noch die EZB, die Bank of Japan oder die Bank of China
irgendetwas tun können, um den Absturz des Dollars in letzter Minute noch umzukehren.
Sie können das Unvermeidliche lediglich verlangsamen oder beschleunigen." |
F. William Engdahl
Hat der Dollar-Crash bereits begonnen?
Freitag, 02.10.2009
http://info.kopp-verlag.de/news/hat-der-dollar-crash-bereits-begonnen.html
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 23 Oct 2009 15:10 Post subject: |
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Gegenseitige Nettoverschuldung der Wirtschaftssektoren in den USA
Ich habe anhand der mir zur Verfügung stehenden Tabellen für die Jahre 1929-2008 den Finanzierungssaldo der Wirtschaftssektoren (FS = Sparen – Nettoinvestitionen) in den USA ausgerechnet und folgende gegenseitige Nettoverschuldung erhalten:
Summe der Finanzierungssalden für die Jahre 1929-2008 (Mrd USD)
+ Privat…………....73,5
+ Staat……….-7.793,7
+ Ausland…… 7.718,8
= 0, (wenn man vom statistischen Fehler absieht).
Das heißt, der US-Staat ist (per Saldo) nur geringfügig beim Privatsektor verschuldet. Der gigantische Gläubiger ist das Ausland.
Ich gebe nun die (annualisierten) Zahlen für die letzten drei Quartale an:
(Mrd USD)..........2008................2009.........2009
...........................IV.....................I..............II
Sparen............-110,5.............. -288,3.......-421,4
...Privat............ 619,7............... 717,4....... 897,7
...Staat............-730,2............-1.005,7....-1.319,1
-Net.investi.......649,9............... 306,7........218,0
...Privat............459,5................128,6..........21,0
...Staat.............190,5 ...............178,1.........196,9
.....Brut.inves..2.530,9............2.190,3......2.082,0
.......Privat......2.022,1............1.689,9......1.561,5
.......Staat.........508,9...............500,4.........520,4
....-Abschreib..1.881,0............1.883,6......1.864,0
.......Privat......1.562,6............1.561,3......1.540,5
.......Staat.........318,4 ...............322,3.........323,5
= FSPrivat.........160,2...............588,8.........876,7
+ FSStaat.........-920,7............-1183,8......-1516,0
= - FSAusland...-760,4..............-595,0......-639,4
In den letzten drei Quartalen ist eine extreme Steigerung des Finanzierungssaldos des Staates zu beobachten. Während die Verschuldung gegenüber dem Ausland in etwa konstant zunimmt, nimmt sie gegenüber dem Inland beschleunigt zu. Es wird in Zukunft die große Frage sein, ob die Gläubiger der USA diese im rasanten Tempo zunehmende Verschuldung des Staates durchhalten oder zum Umkippen bringen werden. _________________ Wir sind Kinder –
einer Mutter,
der Mutter Erde;
unser Vater –
ein Geist im Himmel.
Halil Güvenis (aus: Der Weg der Liebe) |
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Admin Site-Admin

Joined: 09 Jun 2009 Posts: 541

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Posted: 02 Nov 2009 19:18 Post subject: |
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21.05.2009
Ökonom Simon Johnson
"Wir müssen die Macht der Wall Street brechen"
Der frühere IWF-Chefökonom Simon Johnson über das Schwellenland Amerika, zögerliche US-Politiker und ignorante Europäer.
Interview: Moritz Koch
Simon Johnson: "Alle Finanzkrisen der jüngeren Geschichte wurden dadurch ausgelöst, dass eine wirtschaftliche Elite zu viel Macht bekam."
Simon Johnson lehrt globale Ökonomie am Massachusetts Institute of Technologie. 2007 und 2008 leitete er die Forschungsabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Sein Spezialgebiet sind Finanzkrisen - und seine Thesen ebenso einleuchtend wie provokativ.
So unterschiedlich Probleme in einzelnen Ländern sind, gibt es doch gemeinsames Muster:
Wirtschaftsoligarchen haben die politische Macht an sich gerissen. Die SZ sprach mit ihm darüber.
SZ: Professor Johnson, sie behaupten, in den USA habe sich ein stiller Coup ereignet.
Die Wall Street habe Washington gekapert. Das klingt eher nach einer Verschwörungstheorie als nach ökonomischer Analyse.
Simon Johnson: Überhaupt nicht. Alle Finanzkrisen der jüngeren Geschichte wurden dadurch ausgelöst,
dass eine wirtschaftliche Elite zu viel Macht bekam. Die USA unterscheiden sich
in dieser Hinsicht nicht von Schwellenländern wie Südkorea oder Indonesien. Lesen Sie das Wall Street Journal?
SZ: Wieso fragen Sie?
Johnson: Da gab es kürzlich eine interessante Grafik. Sie zeigte den massiven Anstieg der Gehälter
in der Finanzbranche. Der Grund dafür ist die Deregulierung. Es ist ein Fakt, dass die Wall Street
mit Millionensummen Wahlkämpfer unterstützt hat, während sich Politiker für den Abbau gesetzlicher Vorschriften stark machten.
SZ: Sie meinen, die Großbanken hätten sich politischen Einfluss gekauft, um immer größere Profite einzufahren?
Johnson: Nun ja, ich würde es so ausdrücken: Der Wall Street ist es gelungen, Washington weiszumachen,
dass alles, was gut für den Finanzsektor ist, auch gut fürs Land ist. Viele Beamte im Finanzministerium
haben ja zunächst an der Wall Street Karriere gemacht. Die Großbanken bilden einen wichtigen Teil
der politischen Klasse aus. So brauchen sie sich des Instruments der Bestechung gar nicht zu bedienen.
SZ: Angenommen, Sie haben recht, die Wall Street hat Washington in der Tasche.
Warum holen sich Banken vom Staat dann nicht das Geld, das sie brauchen, um wieder solvent zu werden?
Johnson: Sie verschweigen das Ausmaß ihrer Not, um nicht verstaatlicht zu werden.
Sie wollen gerade so viel Geld, wie sie zum Überleben benötigen. Das Problem ist,
dass ihre Anlagen ihre Verbindlichkeiten nicht mehr decken, sie praktisch insolvent sind und sie daher
kaum noch Kredite vergeben. Sie hoffen, dass ein Aufschwung sie rettet.
Nur wird es keinen Aufschwung geben, wenn nicht zuerst der Kreditstrom wieder in Gang kommt.
(...)
SZ: Präsident Obama will neue Regeln für Gehälter im Finanzsektor und die Aufsicht über den Handel mit Derivaten verschärfen. Es scheint, als befreie sich Washington aus dem Klammergriff der Wall Street.
Johnson: Zumindest wird sich Washington seiner Verwicklung bewusst. Doch die Verbindung zu trennen, wird schwer. Nach meiner Meinung geht das, was die Regierung tut, nicht weit genug. Wir müssten schärfer regulieren, als es die bisherigen Pläne vorsehen. Wir müssten Banken, die zu groß zum Scheitern sind, mit Kartellgesetzen zerschlagen. Und wir müssten mehr tun, um die mit Schrottkrediten verseuchten Bilanzen zu säubern.
SZ: Was fordern Sie? Die Verstaatlichung des Finanzsystems?
Johnson: Nicht des gesamten Systems, nur der insolventen Banken. Das wäre der beste Weg aus der Krise. Wir hätten die Pleiteinstitute über- und ihnen ihre faulen Kredite abnehmen sollen. Den gesunden Rest hätten wir dann reprivatisieren können. Leider hat sich die Regierung diesen Weg verbaut.
(...)
SZ: Welche Lehren sollte der Westen aus dem Finanznotstand ziehen? Teilen sie die Auffassung ihres Kollegen Paul Krugman, dass Bankgeschäfte wieder langweilig werden müssen?
Johnson: Das ist ein richtiger Ansatz. Die Zockerei auf fremde Kosten muss ein Ende haben. Die wichtigste Lehre der Krise sollte aber sein, dass wir Banken keinen großen politischen Einfluss mehr geben dürfen. Wir müssen die Macht der Wall Street brechen."
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/607/469166/text/print.html
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 24 Nov 2009 13:14 Post subject: |
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Die neuen Zahlen für die Brutto- und Nettoinvestitionsquote (Ibr u. In) und für das Verhältnis Ibr / D sind bekannt gegeben worden:
BRD........2008.........2009.........2009.........2009
................4.Q...........1.Q...........2.Q...........3.Q.
In............0,0325......0,0271....0,0047....0,0491
Ibr...........0,1762…..0,1858…...0,1639…..0,1977
D.............0,1437…..0,1587…...0,1592…..0,1486
Ibr / D.....1,2261…..1,1707…...1,0293…..1,4402
Japan......2008.........2009.........2009.........2009
..................4.Q...........1.Q..........2.Q...........3.Q.
In.............0,0286......0,0090....-0,0093.....-0,0035
Ibr............0,2386......0,2190.....0,2007......0,2065
D..............0,2100......0,2100.....0,2100......0,2100
Ibr / D......1,1362......1,0429.....0,9557......0,9833
USA........2008.........2009.........2009.........2009
.................4.Q...........1.Q...........2.Q. .........3.Q.
In............0,0453.....0,0216.....0,0159.....0,0174
Ibr...........0,1764…..0,1545…...0,1484…...0,1469
D.............0,1311…..0,1329…...0,1324…...0,1295
Ibr / D.....1,3455…..1,1628…...1,1202…...1,1344
BRD hat im 3. Quartal mit der Nettoinvestitionsquote von 4,91 Prozent einen beträchtlichen Sprung nach vorn geschafft. Japan befindet sich mit der negativen Nettoinvestitionsquote von -0,35 Prozent immer noch unterhalb vom historischen Nullpunkt. Und die USA treten auf der Stelle (Nettoinvestitionsquote = 1,74 Prozent). _________________ Wir sind Kinder –
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Halil Güvenis (aus: Der Weg der Liebe) |
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 01 Dec 2009 18:53 Post subject: |
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(Annualisierter) Finanzierungssaldo der Wirtschaftssektoren (FS = Sparen – Nettoinvestitionen) in den USA für die letzten vier Quartale:
Mrd USD)..........2008................2009.........2009………..2009..
...........................IV.....................I..............II……………III…
Sparen............-110,5.............. -288,3.......-333,3.……-369,2
...Privat............ 619,7............... 717,4........960,2.…….990,6
...Staat............-730,2............-1.005,7....-1.293,5...-1.359,8
-Net.investi.......649,9............... 306,7........218,0….…..244,4
...Privat............459,5................128,6..........21,0 ….…….43,1
...Staat.............190,5 ...............178,1........196,9…….…201,2
.....Brut.inves..2.530,9............2.190,3......2.082,0…….2.096,1
.......Privat......2.022,1............1.689,9......1.561,5..….1.569,5
.......Staat.........508,9...............500,4.........520,4….…..526,5
....-Abschreib..1.881,0............1.883,6......1.864,0….…1.851,7
.......Privat......1.562,6............1.561,3......1.540,5….…1.526,4
.......Staat.........318,4 ..............322,3.........323,5……….325,3
= FSPrivat.........160,2...............588,8.........939,2……….947,5
+ FSStaat........-920,7...........-1.183,8.....-1.490,4....-1.561,0
= - FSAusland...-760,4.............-595,0........-551,3.......-613,6
BIP…............14.347,3..........14.178,0.....14.151,2….14.266,3
Quoten…............2008................2009.........2009………2009..
(in Teil. des BIP)...IV.....................I..............II……………III…
Sparen............-0,0077............-0,0203.....-0,0236….-0,0259
...Privat............0,0432.............0,0506.......0,0679…..0,0694
...Staat...........-0,0509............-0,0709…...-0,0914….-0,0953
-Net.investi...... 0,0453.............0,0216...... 0,0154…..0,0171
...Privat........... 0,0320.............0,0091.......0,0015…..0,0030
...Staat............0,0133..............0,0126.......0,0139…..0,0141
.....Brut.inves….0,1764..............0,1545.......0,1471…..0,1469
.......Privat........0,1409.............0,1192.......0,1103…..0,1100
.......Staat........0,0355..............0,0353.......0,0368…..0,0369
....-Abschreib….0,1311..............0,1329.......0,1317…..0,1298
.......Privat........0,1089.............0,1101.......0,1089.....0,1070
.......Staat........0,0222..............0,0227.......0,0229…..0,0228
= FSPrivat........0,0112........,.....0,0415.......0,0664…..0,0664
+ FSStaat.......-0,0642.............-0,0835…....-0,1053…-0,1094
= - FSAusland.-0,0530.............-0,0420…....-0,0390…-0,0430 _________________ Wir sind Kinder –
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 10 Dec 2009 12:38 Post subject: |
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SNA Statistics – National Accounts of Japan hat die korrigierten Zahlen für das 3. Quartal 2009 bekannt gegeben. Brutto- und Nettoinvestitionsquote (Ibr u. In) und das Verhältnis Ibr / D sehen nun folgendermaßen aus (für die Abschreibungsquote D wurde 21 % des BIP angenommen):
Japan......2008.........2009.........2009...........2009
..................4.Q............1.Q.........2.Q.............3.Q.
In............0,0286......0,0090....-0,0093......-0,0148
Ibr...........0,2386......0,2190.....0,2007.......0,1952
D.............0,2100......0,2100.....0,2100.......0,2100
Ibr / D.....1,1362......1,0429.....0,9557.......0,9295
Damit setzt die Nettoinvestitionsquote ihren negativen Trend (-1,48 % des BIP) fort. Daraus kann man verstehen, warum in Japan schnellstens das nächste Konjunkturpaket geschnürt wird. Japan führt einen hoffnungslosen Kampf gegen „Konjunkturwind und -strömung“! In den nächsten Quartalen werden wir wahrscheinlich erleben müssen, wie dieser Kampf zur Verzweiflung ausarten wird! _________________ Wir sind Kinder –
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Halil Aspirant

Joined: 05 Jul 2009 Posts: 56 Location: Istanbul

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Posted: 15 Dec 2009 17:58 Post subject: |
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Ein bemerkenswerter Zeitungsartikel zur ökonomischen Lage in Japan:
Japans-Wirtschaft-droht-der-naechste-Schock _________________ Wir sind Kinder –
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Halil Aspirant

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