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Diskussion der lebensbedrohenden Weltprobleme und deren Lösungen sowie
Aufbau eines Dokumentations- und Informations- Archivs des Zeitgeschehens

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Das liebe Öl

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Erdgas :: Das Problem des Hungers – aktuell und zukünftig  
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arocora
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Joined: 09 Jun 2009
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PostPosted: 29 Jun 2009 13:18    Post subject: Das liebe Öl Reply with quote

David Murphy hat sich mit den Auswirkungen des sinkenden EROI auf die Hubbart-Kurve beschäftigt und kommt dabei zu eher unangenehmen, aber erwartbaren Ergebnissen. Nicht 50% der netto nutzbaren Ölenergie sind schon verbraucht, sondern 73%. Ursache ist der steigende Energieeinsatz für die Ölförderung, während es 1930 nur 1 Einheit Energie benötigte um 100 Einheiten zu erzeugen sank die Ausbeute auf 30 Einheiten 1970 und 11 Einheiten pro eingesetzter Einheit Energie im Jahre 2000.

http://netenergy.theoildrum.com/node/5500

und auf deutsch:

http://www.oelschock.de/index.php?option=com_content&view=article&id=92:wahrer-absturz-der-netto-energie-aus-erdoel&catid=14:definition&Itemid=6

Zur selben Zeit beschäftigt sich die IEA lieber mit der Preiselastizität des Öls: Damit der Preis um 10% steigt, muss die Nachfrage um 0,02% zulegen. Spekulanten und co. hätten deswegen nur einen geringen Einfluß auf die Preisbildung
Engpässe bei der Förderung sieht sie nicht, zumindest nicht vor 2011 bis 2014. Auch wenn nach ihren Berechnungen die nicht-OPEC-Förderung um 0,4 mio Barrel je Tag zurückgehen wird, kann dies durch den Puffer der OPEC-Staaten der 4-8% der Nachfrage beträgt ausgeglichen werden.
Sie hat auch eine Prognose zum zukünftigen Ölpreis abgegeben, er soll dabei durchschnittlich 51 $ im Jahr 2009, bei 59 $ 2010, bei 64 $ 2011, bei 68 $ 2012, 70 $ 2013 und 72 $ 2014 betragen.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/rohstoffe/:Rohstoffmärkte-Energieagentur-verteidigt-Ölspekulanten/533296.html

Zwei Tage zuvor widmete sich die FTD dem selben Thema.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Angst-vor-Nachfrageschub-Rohöl-hält-Märkte-in-Atem/524538.html

Hier bekommt der Autor Thomas Koch es hin, den Mechanismus von Peak-Oil treffend zu beschreiben ohne das entsprechende Wort in den Mund zu nehmen. Was bei Steffen schon lange zu lesen war kommt jetzt auch in FTD an: Die Förderung der 500 größten Ölfelder geht jährlich um 9% zurück. Von 1990 15 Riesenfeldern mit mehr als 1 mio Barrel Ausstoß sind gerade nocheinmal 4 übrig. Außer Saudi-Arabien gibt es kein Land mehr das seinen Ausstoß noch "massiv" steigern kann. Nur um den Ölmarkt in Balance zu halten sind Investitionen von 1 Mrd. $ je Tag nötig.
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Joined: 09 Jun 2009
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PostPosted: 14 Oct 2009 18:55    Post subject: The Oilcrash - Dokumentation Reply with quote

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The Oilcrash (deutsch)


Eine 83 - Minuten-Dokumentation

http://onlinecliptv.com/list/video/32163/The-Oilcrash-%28deutsch%29







"Beschreibung:The Oilcrash (deutsch)


Apokalyptisch ist ein vielleicht etwas zu grosses Wort.
Ohne Frage verlässt man aber den Film des Zürchers Basil Gelpke und seines Kollegen
Ray McCormack aus Dublin mit einem mulmigen Gefühl. Die Dokumentaristen
beziehungsweise ihre Gewährsleute - rund zwei Dutzend namhafte Experten verschiedenster
Couleur - gehen davon aus, dass es bereits in unangenehm naher Zukunft unmöglich
sein werde, den heutigen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

Apokalyptisch ist ein vielleicht etwas zu grosses Wort. Ohne Frage verlässt man aber
den Film des Zürchers Basil Gelpke und seines Kollegen Ray McCormack aus Dublin mit
einem mulmigen Gefühl. Die Dokumentaristen beziehungsweise ihre Gewährsleute -
rund zwei Dutzend namhafte Experten verschiedenster Couleur - gehen davon aus,
dass es bereits in unangenehm naher Zukunft unmöglich sein werde, den heutigen Lebensstandard
aufrechtzuerhalten. So werde etwa der Flugverkehr «zu einem grossen Teil eingestellt»
werden müssen, wird gesagt. Die Frage sei nur noch, wann «Peak Oil» erreicht sein wird,
der Zeitpunkt, ab dem an sämtlichen Förderorten die Menge des geförderten Erdöls
nur noch abnehmen kann. Optimistische Prognosen gehen offenbar vom Jahr 2030 aus,
andere erwarten ihn zwischen 2030 und 2010, und für die Pessimisten steht er unmittelbar
bevor, wird also noch vor 2015 erreicht. Dem Film ist es einerseits um eine Bestandesaufnahme
der beunruhigenden Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Erdöl zu tun. Dabei macht von
den Fachleuten keiner den Anschein, als schwelge er in wohlfeilen Untergangsszenarien: schon gar nicht die Vertreter «harter Wissenschaften»
wie die Ingenieure, Geologen und Physiker, aber auch nicht die Politologin,
der frühere Generalsekretär der Opec oder der Anwalt und Gründer von lifeaftertheoilcrash.net.
Daneben entwirft der Film eine knappe Kultur- oder doch Zivilisationsgeschichte
jenes Ölzeitalters, das - von den ersten Bohrungen in Pennsylvania, 1859 - nun also rund 150 Jahre
gedauert hätte. Die Konstanten heissen Verschwendung und Raubbau. Wenn, wie gesagt wird,
Benzin die «billigste Flüssigkeit ist, die man in den USA kaufen kann», «grotesk billig» etwa
im Vergleich zu Kaffee, dann entsprechen dieser Verschleuderung von Ressourcen die Bilder
erschöpfter, wertloser Ruinenlandschaften: in McCamey in Texas so gut wie in Baku,
wo das «Exkrement des Teufels» in den um 1900 aufgenommenen Bildern einfach
so aus der Erde zu quellen scheint. Die Filmemacher bringen rares und wiederholt sehr
aussagekräftiges Archivmaterial bei. Schade nur, dass sich die Zahlen, Daten, Fakten,
die die talking heads zusammen mit dem Kommentar ausbreiten, in einer Kadenz folgen,
dass sie den Zuschauer bald einmal unter sich begraben. Die seit Godfrey Reggios
«Koyaanisqatsi» (1982) beliebten, im extremen Zeitraffer beschleunigten Autoströme zischen
auch hier wieder über die Leinwand, zudem mit Musik von Philip Glass unterlegt.
Doch nun wird das Sinnbild einer dem Untergang geweihten Zivilisation überlagert
vom Ausdruck einer in fieberhaft-hektischer Bewegung erstarrenden Weltwirtschaft.
Wie ein Geologe sagt, war der Förderungs-Peak in den USA um 1970 erreicht;
darauf folgten die Erdölkrise und ein Explorationsboom, der von der Nordsee über Alaska
bis nach Sibirien reichte. Die Politologin Terry Lynn Karl geht für die Zukunft von verschärften
Verteilungskämpfen aus. Die Stanford-Professorin, die vom «O-word» spricht, das im
Zusammenhang mit dem Irak- Krieg nicht habe geäußert werden dürfen, bezeichnet etwa im Fall
von Darfur den ethnischen Konflikt als bloss vorgeschoben. Es ist in der Tat erschreckend,
sich zu vergegenwärtigen, dass um 1950 «die Hälfte der Welt kein Öl rauchte»
- und «China und Indien nun an eine Party kommen, auf der die Gläser bereits halb geleert sind».



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PostPosted: 19 Oct 2009 18:15    Post subject: Reply with quote

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Zwei Beiträge zu Peak Oil aus dem Querschüsse - Blog vom 19. Oktober 2009 :


Simon hat gesagt…

es wird interessant zu sehen wie der steigende Ölpreis von der Wirtschaft verkraftet wird.
Bei Diksussionen zum Ölpreis wird meist das Peak oil Konzept angeführt. Ich denke dass die peak oil Diskussion nicht weiterhilft. Jeder weiss dass Öl endlich ist, allerdings ist der peak zeitpunkt abhängig vom Ölpreis und der Ölpreis hängt stark von der Nachfrage ab. D.h. bei einem konstanten Ölpreis von z.b. 30 Dollar liegt der peak wahrscheinlich hinter uns, bei 200 Dollar liegt er noch vor uns (und die teuere Förderung von Ölsanden lohnt sich). Ein dynamisches System wie Ölförderung, Preis und Nachfrage kann nicht mit einem einfachen peak erklärt werden.

Die Frage ist eher welchen Ölpreis kann unsere Wirtschaft verkraften und ab wann wird die Nachfrage sinken. Bestimmte Branchen werden sehr sensible auf hohe Preise reagieren, wie letztes Jahr z.B. die Automobilindustrie. Sobald cash for clunkers nicht mehr nachwirkt und sich der Ölpreis wieder zu neuen Höhenflügen aufschwingt wird die Automobilindustrie und damit die deutsche und amerikanische Wirtschaft den nächsten crash erleben.

gruss

simon

19. Oktober 2009 12:40



M.E. hat gesagt…

Hallo Simon,
Peak Oil mit allen von Dir genannten und nicht genannten Faktoren ist für uns ziemlich unwichtig, besser gesagt zweitrangig.
Für uns in Deutschland und in zig anderen Staaten, die auf Ölimporte angewiesen sind, ist ausschließlich die Entwicklung der Ölverfügbarkeitsmenge auf den Weltölexportmärkten von Interesse. Denn die Ölexportländer exportiern nur die Ölmenge, die sie selbst nich benötigen.
Da viele Ölexportländer (oft schon demographisch bedingt und durch märchenhaft niedrige Binnenölpreise begünstigt) einen dramatisch wachsenden Eigenverbrauch haben (z.B. Saudi-Arabien von 1,3 mb/d auf 2,3 mb/d in nur 12 Jahren, ähnliche Entwicklungen in den VEA, Iran, Mexiko, Algerien u.v.a.) wird die für die Habenichtse übrigbleibende Menge spätestens ab 2015 sehr stark und schnell sinken.
Oder anders ausgedrückt: Kuwait hat 2035 noch Öl satt für seinen Binnemarkt, Deutschland wird sich mit weit über 100 Ländern die äußerst kärglichen Reste auf den Weltölexportmärkten teilen müssen.

Und zum Ölsand: die Förderung stagniert schon seit mehreren Jahren bei 1,2 mb/d, die geplanten Steigerungen auf fast 4 mb/d bis 2015 dürften stark verfehlt werden.
Kanadas Netto-Ölexporte sind marginal und werden Europa nie erreichen. Trotz Ölsand.


19. Oktober 2009 13:11

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/10/us-industrieproduktion-kriecht-aus-dem.html?showComment=1255950680237#c1603354665300658094



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PostPosted: 03 Feb 2010 7:39    Post subject: Reply with quote

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Ein weiterer guter Kommentar aus dem Querschüsse - Blog zur Ölsituation:



"Anonym hat gesagt…

Es war mal wieder eine "konzertierte Aktion".
Die Trillionen von Papiergeld, welche fast alle Regierungen der Welt seit März 09 anlässlich der Londoner Konferenz
in die Wirtschaft pumpten, zeigen Wirkung. Das "Wachstum" ist wieder da.
Das Ponzi Scheme (zu deutsch: Schneeballsystem) kann weiter laufen.

Aber leider sind die Rohstoffe dieses Planeten endlich. Peak Oil ist zentral für das Verstehen, worum es eigentlich geht.
Erdöl war das Lebenselixir für unendliches Wachstum. Dabei geht es nicht nur um den nominalen Preis von Erdöl,
sondern überhaupt um das Volumen, das gefördert werden kann. Wenn das Volumen nicht erweitert werden kann,
wie seit 2005, steigt der Preis exponentiell. Und wenn das Volumen nicht erhöht werden kann,
kann auch das Wirtschaftswachstum nicht zurückkehren.

So, nun stehen wir aber vor der Realität, dass das geförderte Volumen von 2011 an SINKEN wird.
Es kann sich jeder selber ausrechnen, was dann passieren wird.

Übrigens: Die IEA hat im Nov. 2008 erstmals die 800 grössten Ölfelder der Welt auf Herz und Nieren getestet.
Resultat: Ohne neue Erschliessungen fällt der Output dieser Felder um rund 9.3% pro Jahr (also rund 8 Mio. barrel pro Tag/Jahr ),
mit dem Online Schalten von neuen Discoveries unter optimistischen Annahmen fällt der Output um 6.3%.

Die IEA schliesst mit den warnenden Worten:
Current production base will fall to 25 MM B/D by 2030.
To keep supply FLAT we need to add equivalent of FOUR NEW SAUDI ARABIAS."





http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/02/sudkoreas-exporte-im-januar-bei-471.html?showComment=1265143215585#c622782245262660597



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PostPosted: 08 Feb 2010 21:35    Post subject: Peak Oil Reply with quote

Peak Oil: Virgin-Chef Branson ist alarmiert

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat zwar viele Staaten noch immer im Griff. Aber inzwischen mehren sich die Stimmen, die einen steigenden Ölpreis prognostizieren.

Weiterlesen ... http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2010/02/08/peak-oil-virgin-chef-branson-ist-alarmiert/
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PostPosted: 12 Mar 2010 11:48    Post subject: Exploration/Förderung Reply with quote

Erdöl
Ölmultis in der Krise

Die Multis schrauben zurück: weniger Gewinne, weniger Personal, weniger Selbstherrlichkeit. Die paradiesischen Zeiten von Exxon, Shell, BP und Co. gehen zu Ende. Es wird immer teurer, Öl zu fördern. Mächtige Staatskonzerne machen den erfolgsverwöhnten Giganten das Leben schwerer.

Weiterlesen ... http://www.wiwo.de/technik-wissen/oelmultis-in-der-krise-424114/
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PostPosted: 14 Mar 2010 14:05    Post subject: Ergänzend. Ein Interview ... Reply with quote

"Der Ölpreis ist eines der größten Risiken für die wirtschaftliche Gesundung"

Chefökonom der Internationalen Energieagentur über Geopolitik und schwindende Ölreserven

Um der globalen Nachfrage nach Öl gerecht zu werden, muss in dessen Förderung investiert werden - doch Ölkonzerne halten sich krisenbedingt zurück. Resultat: Die Preise werden steigen.
Ökonom Fatih Birol warnt zudem vor schwindenden Reserven - droht ein Kampf ums schwarze Gold?

Zum Interview ... http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1142158/
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PostPosted: 16 Mar 2010 20:22    Post subject: TV-Tipp Reply with quote

Öl - und doch kein Ende?

Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders?

Weiter ... http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/hitec/141839/index.html

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Gefunden bei ... http://egghat.blogspot.com/2010/03/peak-oil-wird-es-das-vielleicht-nie.html
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PostPosted: 15 Apr 2010 19:36    Post subject: Zu einer Studie ... Reply with quote

Energie und Rohstoffe
Amerikas Militär fürchtet Ölknappheit

Glaubt man einer Studie des Joint Forces Command des amerikanischen Militärs, so wird Öl bald knapp.
Die bisher ungenutzten Ölförderkapazitäten der Welt seien bis im Jahr 2012 voll ausgelastet und ab 2015 könne es zur Verknappung kommen.

Weiterlesen ... http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E66CD737F33634CC7BFFBEC1AE45E7A67~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

http://www.jfcom.mil/index.htm
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PostPosted: 16 May 2010 19:59    Post subject: Die Zukunft des Öls Reply with quote

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The Future of Oil


Vorlesung in englischer Sprache von Prof. Dr. Roland Horne







StanfordUniversity — 1. Oktober 2009 — Roland Horne, Thomas Davies Barrow Professor
in the School of Earth Sciences at Stanford University, discusses the future of oil.


Prof. Horne von der Stanford Universität geht jede Wette ein, dass in Zukunft niemals mehr
als 90 Millionen Barrel am Tag gefördert werden könnte, auch bei noch so viel Anstregung und Aufwand.



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